Vitale und gesunde Tiere durch Klassische Homöopathie - sanft, wirkungsvoll und dauerhaft

Welche Krankheiten können mit der Klassischen Homöopathie behandelt werden?

Wie wir Menschen leiden auch unsere Tiere zunehmend an unterschiedlichen Beschwerden, wie z.B.

  • Allergien,
  • Beschwerden des Bewegungsapparates,
  • diversen Entzündungen und Infektionen,
  • Irritationen der Haut,
  • Harnwegsbeschwerden,
  • hormonelle Störungen,
  • neurologischen Beschwerden,
  • Krebsleiden,
  • psychischen Beschwerden,
  • usw.

Mit der Klassischen Homöopathie können prinzipiell alle Krankheiten, sowohl akute als auch chronische, behandelt werden, und dies nicht nur als Begleittherapie. Selbst bei sogenannten "austherapierten Patienten" kann die klassisch homöopathische Behandlung zu großen Erfolgen führen. Bei Erkrankungen oder Verletzungen, die einen chirurgischen Eingriff erfordern, hilft die klassisch homöopathische Behandlung in der Nachsorge sowie in der Vorbeugung von Rückfällen. Darüber hinaus kann sie zur Unterstützung und Nachsorge von intensivmedizinischen Maßnahmen Anwendung finden.

Voraussetzung für Heilung ist, dass noch keine irreversiblen Organschädigungen vorliegen. Bei Patienten, bei denen eine vollständige Heilung nicht mehr möglich ist, kann die homöopathische Behandlung für Linderung sorgen und helfen, die Beschwerden leichter zu ertragen. Außerdem kann sie unsere Tiere auf Ihrem letzten Weg sanft begleiten.

Warum sollte ich mein Tier klassisch homöopathisch behandeln lassen und wie unterscheidet sich dieses Therapieverfahren von anderen?

Eine Behandlung im klassisch homöopathischen Sinne erfolgt sanft, wirkungsvoll und dauerhaft. Im Unterschied zu anderen Therapieverfahren bekämpft der klassische Homöopath nicht "nur" die eigentliche Beschwerde, mit der der Patient zu ihm kommt, sondern er findet durch ein gezieltes, analytisches Verfahren die Ursache (also die innerliche Störung) für diese Beschwerde heraus. Erst die Beseitigung dieser Ursache führt dazu, langfristig die Gesundheit des Patienten wieder herzustellen.

Der klassische Homöopath arbeitet ausschließlich mit homöopathischen Einzelmitteln, und zwar lediglich mit einem einzigen Mittel zum jeweiligen Zeitpunkt. Dieses Mittel ist so gewählt, dass es nicht nur den momentanen, krankhaften Zustand beseitigt, sondern Ihr Tier dauerhaft heilen kann.

Zudem ist die Klassische Homöopathie eine sanfte Heilmethode, d.h. es gibt bei sachgemäßer, fachkundiger Anwendung keine, den Körper belastenden, Nebenwirkungen.

Man kann mittlerweile viel über Homöopathie lesen, und viele Behandlungen werden umgangssprachlich als homöopathisch betitelt. Aber nicht nur, weil ein verordnetes Mittel z.B. aus pflanzlicher Herstellung ist, handelt es sich unmittelbar um eine homöopathische Behandlung im Sinne der Klassischen Homöopathie.

"Klassische Homöopathie - was ist das überhaupt?

"Die klassische Homöopathie (griech.: Homoion = ähnlich und Pathos = Leiden) ist eine alternative Heilmethode, bei der es nicht ausschließlich um die Beseitigung von einzelnen Symptomen geht, sondern um die Behandlung der Ursache dieser Symptome. Sie ist eine sogenannte ganzheitliche, also den gesamten Patienten betreffende Heilmethode, bei der nicht nur die eigentliche Beschwerde Ihres Tieres analysiert wird, sondern alles, was Ihr Tier individuell ausmacht: die aktuelle und vergangene Krankheitsgeschichte, Eigenheiten und der Charakter Ihres Tieres, usw. All diese Dinge sind wegweisend, um eine passende Behandlung einzuleiten.

Die Klassische Homöopathie wurde von dem Arzt und Naturwissenschaftler Samuel Hahnemann, geboren im 18. Jahrhundert, entdeckt und entwickelt. Er widmete ihr sein Leben, forschte, führte Versuche an sich selbst, seiner Familie und Freunden durch und hinterließ uns somit sein umfangreiches Lebenswerk.

Das Prinzip der Klassischen Homöopathie und: schaden kann es ja nicht - oder etwa doch?

Das Prinzip der Klassischen Homöopathie basiert auf folgendem: jene Symptome, die ein Mittel (welches pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Ursprungs sein kann) bei einem gesunden Menschen oder Tier produzieren kann, vermag es bei einem Kranken zu heilen (Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt = similia similibus curentur). Genau dieses Wirkprinzip zeigt, dass der weit verbreitete Standpunkt, "man könne mit Homöopathie ja nichts verkehrt machen" nicht ganz richtig ist. Denn wenn ein Mittel in der Lage ist, in die eine Richtung zu wirken, warum soll es dann nicht in der Lage sein, dies auch in die andere Richtung zu tun?

Hierbei handelt es sich allerdings nicht um die klassischen Nebenwirkungen, wie wir sie beispielsweise von schulmedizinischen Medikamenten kennen. Aber bei falscher, unsachgemäßer Anwendung der homöopathischen Mittel können weitere Symptome entstehen; eben solche, die das Mittel bei einem gesunden Tier bzw. Menschen hervorbringen kann. Diese Krankheitssymptome können sich im Körper manifestieren, andere Krankheitssymptome verschieben, den Patienten kranker machen, als er vorher war, usw. Die Anwendung der Mittel sollte also mit Vorsicht erfolgen!

Selbstbehandlung - ratsam oder nicht?

Eine fachkundige und sachgemäße Anwendung, sowie medizinische Kenntnisse sind auch in der Klassischen Homöopathie unerlässlich und Voraussetzung. Darum sollte die ungeübte Selbstanwendung beim Tier (und auch bei Ihnen als Mensch), wie sie in zahlreichen Literaturtipps leider allzu häufig propagiert wird, eine Ausnahme in Notfällen oder bei einfachen Akuterkrankungen bleiben. (Siehe: Das Prinzip der Klassischen Homöopathie und: schaden kann es ja nicht - oder etwa doch?)

Klassische Homöopathie gemeinsam mit Schulmedizin - ist das möglich?

Klassische Homöopathie und Schulmedizin schließen sich keinesfalls gegenseitig aus, wie sehr oft vermutet wird. Im Gegenteil! Gerade bei schweren Pathologien (= schweren Krankheiten) oder intensivmedizinischen Maßnahmen und auch im alltäglichen Praxisgeschehen, ist eine Kooperation zwischen Tierhomöopathen und Tierärzten absolut erstrebenswert. Auch, wenn sich die Ansätze dieser Therapieverfahren unterscheiden, haben sie doch beide ihre Daseinsberechtigung und vor allem dasselbe Ziel: Tieren zu helfen!

 

Texte und Fotos © Boyero.